Wirtschaft

Für viele Akteure ist dieses Thema entweder „tabu“ oder ober gänzlich unbekannt. Die Hoffnung ist, bei aller Komplexität von zu starker Kontrolle in die firmeneigene Wertschöpfungskette, dass mög- lichst viele Unternehmen und Unternehmer ihre Augen nicht verschließen vor den Schattenseiten dieses Themas. Auch wenn dadurch vielleicht vorübergehend die eigene Gewinnkraft minimiert bzw. der administrative Aufwand erhöht wird, wäre die aktive Rolle der Wirtschaft essentiell.

Die broken hearts stiftung versteht sich als Vermittler zwischen der sozialen und wirtschaftlichen Welt und versucht dafür Sorge zu tragen, dass die Zusammenarbeit beidseitig fruchtbar und ge- winnbringend ist. Die finanzielle Unterstützung durch die Wirtschaft bedeutet für die vielen Hilfsor- ganisationen eine enorme Entlastung und Konzentration der eigenen Stärken auf den Zweck der Organisation. Aber auch Sach- oder Zeitspenden oder der Zugang zur Informationsdistribution sowie die Überwachung der eigenen Wertschöpfungskette im Hinblick auf Sklaverei können wesentliche Pfeiler für die Bekämpfung des Menschenhandels sein.

Die broken hearts stiftung vermittelt auf Anfrage gerne auch konkrete Projekte zur Unterstützung, im Grundsatz soll aber die Basisarbeit durch Spenden ermöglicht werden. Die Anforderungen an kauf- männische Steuerung und Transparenz werden dabei gemeinsam entwickelt und evaluiert. Gerne erarbeiten wir auch eine individuelle PR- und CSR-Strategie in diesem Themenfeld, sprechen Sie uns gerne an.

Bitte helfen Sie mit, den Stimmlosen eine Stimme zu geben und den Kampf gegen die organisierte Kriminalität mit vereinten Kräften zu kämpfen!